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Ein historischer Tag – ein schwarzer Tag
Zur Aushebelung von Grundgesetz und Naturrecht durch das Gesetz zur Homo-Ehe

Ein verabscheuungswürdiges Land, das einen nicht minder verachtenswerten Kontinent beherrscht, erlebt heute seinen großen Höhepunkt, seinen kollektiven Orgasmus, der zumindest bis jetzt durch keinen Terroranschlag getrübt wird, als hätte eine geisterhafte Hand darauf geachtet, dass nichts anderes die schöne, neue Welt verdunkeln kann. Denn es geht hier nicht um ein paar Blumenkinder, die sich einfach nur lieb haben wollen. Es geht um die Schaffung einer neuen Gesellschaft, eines neuen Menschen. Nicht umsonst wünschte sich Thomas Oppermann (SPD) eine namentliche Abstimmung, “um zu wissen, wer wie abgestimmt hat“. Nicht umsonst wurden Abweichler vom kollektiven Jubel auf Facebook aufgefordert, eine Kopie ihrer Ausweisdokumente einzureichen, “um ihren Namen zu bestätigen”. Hier geht es um nicht weniger als Weltpolitik. Und um Verfolgung von Andersdenkenden. Es geht um Faschismus.

Alles, was Tugend, Ehre und Würde des Menschen ausmacht, wird schon lange in die Latrine geworfen, in der sich der Mensch der neuen Zeit am wohlsten fühlt. Es kommt seiner eigenen Befindlichkeit am nächsten. Das Kranke, Perverse triumphiert, es entscheidet Wahlen und diktiert der Mehrheit, was sie zu denken, zu fühlen und tun hat. Der gesunde Menschenverstand wird nicht nur außer Kraft gesetzt, sondern verboten und mit Strafe belegt. Es gibt keine Möglichkeit, sich dem Sog in die Kloake durch Auswanderung zu entziehen, denn das Phänomen ist international.

In dem britischen TV-Format “Naked Attraction” stellen Menschen ihre Genitalien zur Schau. Früher wurde so etwas als Exhibitionismus bezeichnet, besaß Krankheitswert und wurde als Erregung öffentlichen Ärgernisses vom staatlichen Rechtssystem verfolgt. In Deutschland kann sich eine sogenannte “Bachelorette” (ein schöner neuer Begriff für “Nutte”) auf der Suche nach dem “Richtigen” (wofür eigentlich?) von mehr als einem Dutzend Männer durchficken lassen, ihren Speichel “probieren” und ihre Schwänze testen. Einer, der früher als “Richter Gnadenlos” böse Jungs erziehen wollte, stellt heute seinen alternden Penis im Fernsehen zur Schau. Das Fressen von Ungeziefer, Tierhoden und Sperma in diversen Dschungelcamps erscheint da schon als langweilig-spießige Prüderie. Die Bewohner der völkischen Latrine sind nun einmal anspruchsvoll und brauchen eine ständige Steigerung.

Am Rande des G20-Gipfels sehen wir saufende, pinkelnde, kopulierende Polizisten, die als Vertreter der Staatsmacht respektiert werden wollen. Natürlich darf man die Polizistin, die für ihre Kumpels öffentlich die Beine breit machte, nicht als Hure bezeichnen, das wäre Beamtenbeleidigung und damit sehr teuer. Ein Mangel an Respekt würde böse bestraft werden, denn das Wort eines wie auch immer heruntergekommenen “Beamten” zählt vor Gericht mehr als die Aussage eines “normalen” Bürgers. Wie Hunde den Charakter ihres Herrchens übernehmen, repräsentieren sie mit ihrem Verhalten tatsächlich den ganzen Abschaum ihrer Herren.

Das Schlimme ist, dass dem Volk, das zur Masse, zur Meute, zum Pöbel mutiert ist, jedes Feingefühl für das, was sich hier abspielt, abhanden gekommen ist. Die Erklärung ist einfach und wird auch öffentlich in den Internetforen abgegeben: das macht doch jeder! Ja, das Volk selbst ist Abschaum – und deswegen wird es von Abschaum regiert. Lustig ist, dass die Meute aber ihre Politiker, die aus ihr hervorgegangen sind, stürzen will – unterbrochen von Episoden, in denen sie ihre volksnahe Verkommenheit bewundert. Also was denn nun: Sturz oder Wiederwahl? Die Antwort ist: das Karussell wird sich immer weiter drehen. Es KANN keine ehrenhaften Politiker geben. Denn wer Karriere machen darf, muss sich verkaufen können, genauso wie die Prostituierten, er muss sexy sein und die Kunden befriedigen können. Der Kunde ist das Volk, das die Politiker hervorgebracht hat, die jetzt an der Macht sind. Und die werden darauf achten, dass nichts den Misthaufen, auf dem sie so bequem und einträglich thronen, beseitigen kann. Das Volk – das ist die ununterscheidbar ineinander verklebte Masse von Maden, Würmern und allen möglichen Schädlingen, die von dem Kleister des Kotes leben, den ihre Anführer ihnen zum Fraß vorwerfen.

Gib dem Volk, was es fressen kann! Früher waren es immerhin noch Brot und Spiele, heute ist es Sex, Blut, Kot und Kotze. Man braucht nur einen Blick auf das Fernsehprogramm zu werfen, um zu sehen, wie geflissentlich der Publikumsgeschmack bedient wird. Doch irgendwann werden die Bemühungen mittelmäßiger Schauspieler nicht mehr ausreichen, um den Kick zu verschaffen. Dann wird man die Realität brauchen. Und dann wird es zum großen Krieg aller gegen alle kommen, dann werden sie sich suhlen können in ihrer ganzen unverstellten Bestialität, ohne das Gelaber von Liebe und Friede, Freude, Eierkuchen produzieren zu müssen, dessen sie schon lange überdrüssig sind.
Auf diesen großen Tag arbeiten die Politiker hin, und das Volk genauso, bebend vor Lust und Vorfreude.
Heute ist in der Tat ein historischer Tag. Wir sind dem großen Schlachtfest ein bedeutendes Stück näher gekommen. Und den maßgeblichen Anstoß dazu lieferte die (ehemalige?) SED-Agitatorin Angela Merkel in ihrer Rolle als Christdemokratin und Bundeskanzlerin der ehemals freien Bundesrepublik, zusammen mit ihren Schergen aus der rot-grünen Spektrum, dem sie immer angehörte.

Die letzte Demütigung. Wer den neuen Herren nicht gehorcht, wird ausgestoßen. Erika Steinbach auf dem Weg zu ihrem Platz in der letzten Reihe des Bundestags. (Foto AP, aus einem Beitrag bei N-TV, http://www.n-tv.de/politik/Steinbachs-letzte-Demuetigung-article19914221.html)

 



Wider das Schweigen!
Das (Ver)Schweigen, Verharmlosen und Betrügen hat in alle Bereiche der Gesellschaft Einzug gehalten. Wer sich da nicht an die Spielregeln hält, ist schnell ein Störenfried und Ausgestoßener, beeinträchtigt er doch die so mühsam aufrechterhaltene falsche Idylle. Allerdings hat es die Realität nun einmal an sich, nicht zu verschwinden, indem man sie leugnet.

 

Diese Seite will anders sein. Daher praktiziert sie den bewussten und bedingungslosen Tabubruch.

 

Gesellschaft und Kirche befinden sich in einer schwierigen Umbruchsituation. Das Fundament gibt nach. Die Zeiten der Dekadenz, wie sie so typisch für die großen Umbrüche der Geschichte waren, scheinen in modernem Gewand wiederzukommen. Das Bild, das die „Eliten“ dem Volk bieten, ist denkbar ungünstig: Die Politiker präsentieren sich zunehmend als korrupt und unfähig; sie machen gemeinsame Sache mit skrupellosen Ausbeutern aus Banken und Großunternehmen. Wobei der Klerus auch nicht die beste Figur macht, weil er größtenteils völlig heruntergekommen ist.

Wo stehen wir eigentlich?
Wie soll es weitergehen?

Auf dieser Seite analysiere ich gegenwärtige Trends, blicke hinter die Kulissen und zeige Lösungsversuche auf. Dabei werde ich nicht davor zurückschrecken, mich unbeliebt zu machen. Anregungen und Themenvorschläge werden gerne entgegengenommen!

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