Sotchi 2014 – Vladimir Putin

Die unwürdige Medienjagd auf Präsident Vladimir Putin

Viele meiner Leser werden sich wundern, dass ich, wie sich die Dinge gegenwärtig verhalten, mit aller gebotenen Vorsicht und unter Vorbehalt einem ehemaligen KGB-Offizier beihalte. Ist doch ein solcher Mann praktisch ein natürlicher Feind unserer Kirche. Ich tue es deshalb, weil es zur Zeit keine andere Perspektive gibt. Die Kirche hat die homosexuellen Seilschaften gefördert und etabliert, bis sie über einen ungeahnten gesamtgesellschaftlichen Machtzuwachs verfügten. Hätten die Oberhirten ihre Verantwortung wahrgenommen, wäre dies alles nicht nötig. Wer Putin auch immer gewesen sein mag, man muss ihn jetzt unterstützen. Wenn er es ernst meint – und davon gehe ich eigentlich aus – steht er in einem harten Kampf. Wenn er verlieren und ein Riesenreich wie Russland der allgemeinen Dekadenz anheimfallen sollte, werden wir alle gewaltige Probleme bekommen. Denn diese Dekadenz wird uns alle verschlingen wie eine Sturmflut.

 

 

Folgender Forenbeitrag wurde in den Zeitungen „Die Welt“ und „Süddeutsche“ unterdrückt:

 

Ich finde die ständige Propaganda gegen Wladimir Putin absolut unerträglich. Da schreiben Journalisten, die von den Verhältnissen in Russland keinen blassen Schimmer haben – und ihn auch nicht haben wollen. Dieses Riesenreich, das zwischen verschiedenen Mafiagruppierungen, islamistischem Terror und unbewältigten Problemen der Vergangenheit stets mit einem Fuß in der Anarchie steht, braucht eine feste Hand, um annähernd kontrollierbar zu sein. Wie ich von sonst sehr kritischen russischen Freunden erfahre, macht Putin seine Sache bisher sehr gut, er ist schon der richtige Mann am richtigen Platz. Die Eröffnung der Spiele war hervorragend, kulturell herausragend, mit Ballett, Oper, den großen russischen Komponisten – einfach typisch russisch.

Dass die Olympischen Spiele eine Riesengeldverschwendung sind, ist nicht erst seit Putin bekannt. Und er ist auch nicht schuld daran.

Bei allen Vorwürfen gegen den Präsidenten geht es um nichts anderes als das ewige Thema Homosexualität. Die Menschenrechte werden auch in anderen Staaten missachtet – aber da hört man kaum etwas. Wenn Putin die Homosexualität befürwortete, hätte auch er seine Ruhe. Aber er hält mutig durch (bis sie ihn wahrscheinlich stürzen werden). Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal einen KGB-Offizier bewundern und sogar verteidigen würde, aber er hat es einfach verdient. Gleichzeitig blamieren sich die Homosexuellen gegenwärtig selbst, weil sie den Bogen eindeutig überspannen. Denn jetzt ist erkennbar: sie wollen nicht nur Rechte, sie wollen MACHT. Und SIE sind es, die die Spiele für IHRE Propaganda missbrauchen, nicht Präsident Putin. Ich habe als Kirchenkritikerin die Diktatur und Erbarmungslosigkeit der homosexuellen Seilschaften am eigenen Leibe erlebt. Und ich muss sagen: Nach einer Phase von Verständnis und Toleranz habe ich jetzt einfach die Nase voll. Denn sie beherrschen die Medien, die Verlage, das gesamte öffentliche Denken. Es wird Zeit, dass ihnen jemand die Stirn bietet.

Putin stellt sich an der Spitze des russischen Volkes, das offenbar als einziges seinen Verstand noch nicht verloren hat, der schwulen Diktatur in den Weg. Möge er es überleben!

 

Ich schrieb daraufhin der „Welt“:

 

Es ist doch interessant, dass mein Kommentar zuerst zugelassen und dann entfernt wurde, nachdem er viele zustimmende Likes bekommen hatte. Das ist eben „echte“ Demokratie! Wehe, man macht den Mund auf! Und Ihr wollt Putin etwas diktieren, wenn es um Menschenrechte geht? Das ist ein Witz! Da wünsche ich mir doch eher einen klaren, deutlichen Putin als Eure verlogene Scheindemokratie!

 

Dies wurde lange Zeit nicht veröffentlicht.Ich reklamierte erneut und schrieb:

 

Durch die Löschung meines ersten Beitrags und die Nichtveröffentlichung des zweiten bestätigen Sie die tatsächliche Existenz der Schwulendikatur, der geheimen Macht im Staat. Sie ersticken hier alles, freies Denken wird unmöglich gemacht.

 

Daraufhin veröffentlichte man zumindest den zweiten Beitrag (nur, um ihn später wieder zu löschen). Ein User schrieb mir, während er sichtbar war:

 

Ich bin noch in den Genuss gekommen, Ihren Kommentar lesen zu dürfen, und bin jetzt auch reichlich verwundert, dass er entfernt wurde ?!
Er war sehr sachlich, und zeugte von einer guten Wahrnehmung der Situation !!!
Lassen Sie sich davon bitte nicht beeinflussen ; es würde mich sehr freuen, wenn ich bald wieder etwas von Ihnen kommentiertes zu lesen bekomme !
MfG

 

AV

 

 

Erwartungsgemäß wurde auch diese positive Zuschrift gelöscht.

Im folgenden musste ich feststellen, dass mein Account gesperrt worden war. Diese Sperrung wurde bis heute nicht aufgehoben.

 

 

 

(Foto: https://www.facebook.com/pages/Wladimir-Wladimirowitsch-Putin/109479049071771?ref=profile)