War Jesus verheiratet?

Warum Jesus weder verheiratet noch homosexuell sein konnte – Aber: ein kritisches Wort zu Michael Hesemann – Erster Teil

 

Seit der Papyrus “Evangelium der Frau Jesu” (GosJesWife, GJW) aufgetaucht ist, wird mir immer wieder selbst von Klerikern die Frage gestellt: “Warum soll Jesus eigentlich nicht verheiratet gewesen sein?” Andere versuchen, Jesus beharrlich Homosexualität oder gleich Bisexualität zu unterstellen.

Ich möchte daher kurz und stichwortartig auf diese Fragen eingehen (wohlwissend, dass lange Texte nicht gelesen werden), zugleich aber auch in einem Anschlusskapitel auf einige sehr problematische, da in der Nähe der Häresie stehende Auswüchse religiöser Eiferer.

Da ist zum einen das Selbstzeugnis Jesu, das Michael Hesemann (1) völlig korrekt folgendermaßen anführt: „Einer, der sagt: „Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann“ (Mt 8,20), der hat keine Familie, kein Heim und keine Frau an seiner Seite.“

Im Anschluss behauptet er, Jesus habe der Ehe eine klare Absage erteilt, was er im Nachhinein relativiert: „für jene, die ihr Leben ganz dem Herrn weihen wollen“. Diese Behauptung ist sowohl ohne als auch mit Einschränkung falsch. Doch dazu in einem folgenden Kapitel.

Außer der Schriftstelle wären meines Erachtens noch folgende Argumente anzuführen:

1. Ebenfalls nach seinen Selbstzeugnissen ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst. Als solcher hätte er bei einer natürlichen Fortpflanzung Halbgötter nach dem Vorbild des griechischen Pantheons gezeugt.

2. Als Gott ist er per definitionem der allmächtige Schöpfer.
Dadurch, dass die Schöpfung nicht chaotisch ist, sondern einem gemeinsamen Bauplan gehorcht, weist sie eindeutig auf einen Schöpfer hin. Eine sich selbst erschaffende Natur (oder die ebenso gern wie widersinnig personifizierte Evolution) ist ausgeschlossen, da sich das Etwas nicht aus dem Nichts erschaffen kann. Tätig kann nur etwas werden, das bereits vorhanden ist. Es sei denn, wir nehmen an, dass dieses Etwas immer auf unerklärliche Weise vorhanden gewesen, also ewig sei – damit aber kämen ihm göttliche Eigenschaften zu. Das heißt: wir landen bei einem göttlichen Wesen, ob wir wollen oder nicht.
Als dieses göttliche Wesen identifiziert sich Jesus eindeutig mehrfach selbst, worin er durch die Propheten („die Jungfrau wird einen Sohn gebären“: die Jungfrauengeburt als göttliches Zeichen für den Messias) bestätigt wird. Ebenso bestätigt ihn Gott Vater selbst bei der Taufe im Jordan durch den Vorläufer Johannes: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe.“ Die dabei über dem Haupt Jesu erscheinende Taube verdeutlicht noch zusätzlich das Wesen der Dreifaltigkeit.

3. Als allmächtiger Schöpfer kann er nicht der Kontrolle durch die Triebe unterstehen, die er selbst geschaffen hat. Er wäre wie ein schlechter Erfinder, der von der Maschine gejagt würde, die er selbst erfand. Der Sexualtrieb aber wurde „erfunden“, um die Kreaturen trotz der Beschwerlichkeiten von Schwangerschaft, Geburt und Kindererziehung zur Fortpflanzung zu „treiben“. Zu diesem sehr logischen Konzept gehört auch die auf den Trieb wirkende Schönheit, nicht umsonst als Attraktivität, also Anziehungskraft, bezeichnet, die meistens auf die fortpflanzungsfähige Zeit beschränkt bleibt. Jede sexuelle Aktivität ist triebgesteuert; sie ist dem rationalen Denken diametral entgegengesetzt, so dass dieses sogar als Störfaktor wirkt. Denn je rationaler der Mensch ist, umso schwieriger ist er zur Sexualität zu bewegen. Damit ist Sexualität eine den Fortbestand der Schöpfung garantierende Unvernunft. Sie ist es, die Hirsche, Wildschweine und Kröten über eine stark befahrene Autobahn treibt, ein für Außenstehende recht belustigendes Brunstgehabe auslöst und die Frau die mitunter lebensbedrohliche Geburt und den Mann das Herzinfarktrisiko vergessen lässt.
Da Unvernunft jedoch ein wenn auch vorübergehender Mangel und daher eine Schwäche ist, ist sie unvereinbar mit dem Wesen der Göttlichkeit. Gott kann nicht triebgesteuert sein, weil es dann etwas gäbe, das über ihm steht und ihn kontrolliert.

4. Da Gott vollkommen ist, genügt er sich selbst. Er braucht keine Ergänzung durch eine “bessere Hälfte” – und diese Ergänzung durch einen gleichartigen ebenbürtigen Partner KANN es auch nicht für ihn geben, weil kein Wesen ihm ebenbürtig ist. Die Frage “Wer ist wie Gott?” begleitet den Engelsturz.
Die Ehe wurde jedoch eingerichtet, weil “es nicht gut ist, dass der Mensch alleine sei”. Der Mensch braucht, da er nicht vollkommen ist, Schutz und Hilfe und die Ergänzung der ihm fehlenden Hälfte durch ein gegengeschlechtliches Wesen. Die Frau ist dazu da, dem Mann den ihm fehlenden weiblichen Aspekt zu ersetzen und umgekehrt. Da Gott alles in sich vereint, das aus ihm hervorgegangen ist, verfügt er über absolute Kenntnis und Erfahrungsrealität des männlichen und weiblichen Aspekts, so dass ihm weder etwas zugefügt werden muss noch kann.

5. Da Jesus Gott ist, ist Maria Magdalena sein Geschöpf. Sie ist damit aus SEINER Hand nach SEINEM Plan hervorgegangen. Das Verhältnis Jesu zu Maria Magdalena war also wie das eines Vaters zu seinem Kind. Es gilt für sie wie für jeden Menschen: “Bei deinem Namen habe ich dich gerufen.” Jeder Mensch wird mit einer bestimmten Aufgabe in seine Zeit hineingestellt. Daraus ergibt sich der ihm eigene individuelle Sinn. Die Allwissenheit Gottes schließt ein, dass ihm Maria Magdalena bekannt war, bevor sie zur Existenz und damit zu einem Selbst-Bewußtsein gelangte. Jesus kannte damit als Gott Maria Magdalena besser als sie sich selbst. Ihre Schönheit kann, da sie menschlich und von der Erbsünde getrübt war, nur ein schwacher Abglanz der vollkommenen Schönheit gewesen sein (wie Platon sagen würde: der Idee der Schönheit). Mit anderen Worten: Gott ist ganz anderes gewöhnt. Folglich entbehrte sie des Überraschungscharakters, der meistens mit der Verführung verbunden ist.

6. Es ist ein interessantes, durch neueste Forschungen belegtes Phänomen (2), dass selbst die in erotischer Hinsicht unbeschwertesten Menschen Sexualität instinktiv als irgendwie ekelhaft und unrein empfinden, was zu dem Bedürfnis führt, sich zu waschen (was allerdings auch in hygienischer Hinsicht nachvollziehbar ist). Einzig der Trieb lässt dies vorübergehend in den Hintergrund treten. Die „Heiligung“ und sozusagen Umkehrung des Unreinen erfolgt durch eine tief empfundene Liebe zum Partner und durch das sakramentale Ritual. Es ist nicht vorstellbar, dass sich Gott mit einer zwar für die Geschöpfe naturnotwendigen, aber doch unhygienischen Tätigkeit abgibt. Wer mir jetzt entgegenhält, das Kreuzesleiden sei auch nicht hygienisch gewesen, dem antworte ich: aber es war heilsnotwendig. Dies gilt nicht für eine Ehe mit Maria Magdalena und schon gar nicht für eine homosexuelle Beziehung. Wie die Schöpfungsordnung selbst, so ist auch die Erlösungstat von einer bemerkenswerten Rationalität und Ökonomie geprägt: es geschieht nur das, was einen Sinn hat, was erlösungsnotwendig ist.

7. Zum Stichwort „Homosexualität“: Im Judentum wurde Homosexualität durchgehend als Sünde klassifiziert. Sowohl Jesus als auch Paulus sprechen sich unmissverständlich dagegen aus. Gleiches gilt für die Onanie, bei der sich der Mann der Frau verweigert. Beides widerspricht der Schöpfungsordnung nicht nur, weil Nachkommenschaft verhindert wird, sondern auch, weil zwischen die aufeinander angewiesenen und füreinander geschaffenen Geschlechter ein Keil getrieben wird (wie sehr dies zutrifft, können wir an der heutigen Vereinsamung in den zunehmenden Singlehaushalten beobachten).
Die jüdische Lehre ist durchgehend auf die gottgewollte Harmonie der beiden Ehepartner ausgelegt. Nur der heidnische Bereich kennt Homosexualität als Ausdruck der Beziehung zwischen Lehrer und Schüler. Es ist daher völlig ausgeschlossen, dass Jesus, der Gott ist, etwas tut, das seiner eigenen Schöpfungsordnung zuwiderläuft, zumal er selbst davor warnt. In diesem Fall wäre er entweder ein Schizophrener oder Betrüger gewesen.

8. Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Mensch in Bezug auf die körperliche Leidensfähigkeit (um das Erlösungswerk zu vollbringen), nicht aber auf die Fähigkeit zur Sünde. Sünde beruht auf mangelnder Erkenntnis der Zusammenhänge und Konsequenzen und/oder charakterlicher Schwäche. Beides schließt wiederum die göttliche Wesenheit aus, wie in 3. beschrieben. Dass in Jesus die göttliche Allwissenheit vollkommen ausgeprägt war, zeigt die Episode im Tempel, wo er als Knabe die völlig überraschten Schriftgelehrten belehrt. Er kennt die Hintergründe der Gesetzmäßigkeit des Kosmos und des menschlichen Miteinanders. Seinen ihn verzweifelt suchenden Eltern erklärt er: “Wisst ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?” Das bedeutet: Jesus ist eins mit dem Vater, und er hat als Gott in SEINEM Tempel die Gesetze SEINER Schöpfung erklärt.
Allwissenheit schließt Sünde oder Unterwerfung unter den Trieb aus.

(1) http://www.kath.net/detail.php?id=38162: Wirbel um mysteriöses ‚Evangelium von der Frau Jesu‘, 20. September 2012.

(2) Zahlreiche Links im Internet, etwa http://www.fr-online.de/wissenschaft/sex-sexuelle-erregung-verhindert-ekel,1472788,17233492.html.

 

Zweiter Teil: Erteilt Jesus der Ehe eine klare Absage? Hier irrt Herr Hesemann

Michael Hesemann behauptet wiederholt, Jesus erteile “der Ehe eine klare Absage” wobei er später einschränkt: “für jene, die ihr Leben ganz dem Herrn weihen wollen“ (1). Dies ist falsch. Erst recht, wenn er dazu die berühmte „Eunuchenstelle“ (Mt 19,11-12) anführt, die er dann auch noch falsch übersetzt:

„Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist (falsche Übersetzung!), dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“ (Mt 19,11-12)

Die Stelle wurde in der Kirchengeschichte immer wieder verfälscht wiedergegeben, um den auf einer gnostischen Häresie beruhenden Pflichtzölibat zu untermauern – eine liebgewordene, da bewährte Tradition, der auch Hesemann hier frönt. Dazu gehört zunächst einmal, dass der Kontext ausgelassen wird.

Folgende Punkte sind hier festzuhalten:

1. Der Stelle geht die Frage voraus, ob es dem Mann erlaubt sei, seine Frau aus irgendeinem Grunde zu entlassen und sich wiederzuverheiraten. Die folgenden Ausführungen lehnen sich an die detaillierte Untersuchung der Stelle in meinem Buch „Geheimsache: Zölibat und Missbrauch“ (Band I, S. 42 ff.) an:

Auf die Nachfrage, ob man seine Frau aus jedem Grund entlassen dürfe, antwortet Jesus mit dem Hinweis auf die Schöpfungsgeschichte: Gott habe den Menschen als Mann und Frau geschaffen. Wegen der Frau verlasse der Mann Vater und Mutter, um ihr anzuhangen, und sie würden ein Fleisch sein. Was aber Gott verbunden habe, dürfe der Mensch nicht trennen. Auf die erneute Nachfrage der falschen Pharisäer, warum dann Moses erlaubt habe, den Scheidebrief auszustellen, weist Jesus auf ihre damalige Hartherzigkeit hin. Da er aber nun den Neuen Bund bringt, in dem er den Menschen ein Herz aus Fleisch einsetzen will statt des Herzens aus Stein, sei es nicht mehr erlaubt, die Frau zu entlassen, außer wenn sie die Ehe gebrochen habe. Ebenfalls Ehebruch begehe, wer seine Frau entlasse und eine andere heirate.
Daraufhin kommt es zu der Feststellung der Jünger:

„Wenn die aitia des Mannes mit der Frau so ist, ist es besser, nicht zu heiraten.“

Ich weiß nicht, wo Herr Hesemann die Übersetzung „Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist“ herhat, jedenfalls ganz bestimmt nicht aus dem Originaltext.

Ein Blick in das renommierte Lexikon Liddell Scott & Jones (LSJ) belehrt uns, was „aitia“ hier bedeutet: „Verantwortlichkeit“, meist im negativen Sinne von „Schuld, Tadel, Beschuldigung„, aber auch „Grund, Ursache“. Für unsere Stelle gibt LSJ an: „case in dispute – Streitfall, Streitsache“.

Hier in dieser vielzitierten Stelle ist also von nichts anderem die Rede als von dem zuvor erwähnten speziellen Scheidungsfall, dem Streitfall zwischen dem Mann und seiner ersten Frau, und seiner Verantwortung im Sinne von Schuld, die er auf sich nimmt, wenn er sie entlässt und eine andere heiratet. Seine Schuld wird dann darin bestehen, dass er nicht nur sich selbst zu einem Ehebrecher macht, sondern auch seine entlassene Frau. In diesem Fall, so schließen die Jünger völlig richtig, ist es besser, nicht (erneut) zu heiraten. Und dann ist auch die Antwort Jesu korrekt, dass dies nur wenige verstehen, denen es gegeben ist, zumal es in der damaligen jüdischen Gesellschaft ebenso wie in der unseren als völlig normal gilt, dass sich ein geschiedener Mann wieder verheiratet.

Das völlig Neue an dieser Stelle ist, dass der Frau ein Wert zugesprochen wird, indem der Mann nicht nur für ihr materielles, sondern auch für ihr seelisches Heil verantwortlich gemacht wird. Er muss auf die Frau Rücksicht nehmen.

Ganz davon abgesehen, gibt es mittlerweile verlässliche Hinweise darauf, dass 19,12 höchstwahrscheinlich ein späterer gnostischer Einschub ist (zumal sie nur an dieser Stelle auftaucht und von keinem anderen Evangelisten bezeugt wird).

Eine detaillierte Untersuchung der Stelle und ihres Kontextes findet sich in meinem Buch.

2. Jesus schickt niemanden „in die Wüste“ – ganz im Gegenteil. Er sendet seine Jünger mitten in die Welt und unter die Menschen, um sie in äußerst tatkräftigem Einsatz zu bekehren. Sie sind Apostel – Abgesandte- und das, was sie im Namen des Apostolatsauftrags tun, nennt sich „tätiges Apostolat“.

3. Der Aufenthalt Jesu in der Wüste war auf 40 Tage begrenzt, um ihn auf sein bevorstehendes Leiden vorzubereiten, die Macht Gottes über den Versucher zu demonstrieren und paradigmatisch zu zeigen, dass der Mensch durch seine Willensentscheidung das Böse überwinden kann. Die Versuchungen bestehen bezeichnenderweise im Verlangen nach Essen, nach Macht und Reichtum sowie in der mit der Versuchung Gottes gekoppelten Selbstvernichtung.

4. Das Mönchtum entstand erst sehr viel später, es wird nicht im Neuen Testament grundgelegt. Die Erwählung trifft den Menschen prinzipiell in der Mitte seines Alltags. Auch die Propheten des Alten Testaments werden maximal für die Dauer ihres sehr zielgerichteten und zeitlich limitierten Auftrags aus ihrem alltäglichen Leben hinausgeführt. Berühmtestes Beispiel ist der verheiratete Moses, der für die Aushändigung der Zehn Gebote auf den Sinai gerufen wird. Wie im Fall Jesu ist der asketische Rückzug Teil des Auftrags mit anschließender Rückkehr (Elias nach seiner Dürreprophezeiung) oder dient als Vorbereitungsphase (Johannes der Täufer) auf die Predigttätigkeit und das Zusammentreffen mit dem Gottessohn.

5. Jesus macht dem Menschen bezeichnenderweise niemals Vorschriften darüber, ob er heiraten solle oder nicht.

6. Paulus warnt vor den Irrlehrern, die „verbieten zu heiraten“. Dabei beruft er sich eigens auf die göttliche Offenbarung: „Der Geist sagt bestimmt: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen und Irrgeistern und Teufelslehren anhangen. Die gehen von gleisnerischen Lügen aus, von Menschen, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind. Sie verbieten zu heiraten und gewisse Speisen zu genießen.“ (1 Tim. 4, 1-5).

7. Zu der „klaren Absage“, die Jesus der Ehe nach dem Willen von Herrn Hesemann erteilen soll, passt weder die Teilnahme an der Hochzeit von Kana und das Wirken des ersten Wunders ebendort noch der Bezug auf die Schöpfungsgeschichte, nach der Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen habe, weil es nicht gut sei für den Menschen, allein zu sein.

(1) http://www.kath.net/detail.php?id=38162: Wirbel um mysteriöses ‚Evangelium von der Frau Jesu‘, 20. September 2012.

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